Testbericht " VenusQuell Wasser "

Ich freue mich, Ihnen hier den 1.Testbericht über das hochenergetisierte VenusQuellwasser zur Verfügung stellen zu können.

Für die wissenschaftliche Beratung und Unterstützung möchte ich mich bei Dr. Jens Tesmer bedanken

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Einfluss von energetisiertem und codierten Quellwasser (VenusQuell Wasser) auf das Wachstum und den Geschmack von Kresse

Edeltraud Müller, Neckarsulm & Dr. Jens Tesmer, Hamburg                                 20.11.2015

 

Es existieren zahlreiche Verfahren zur Energetisierung und Informationsprägung von Wasser. Aufgabe der vorliegenden Untersuchung ist die Testung des Einflusses einer speziellen Energetisierung und einer speziellen Informierung/Codierung (VenusQuell) von Quellwasser aus der Gegend um Neckarsulm (Deutschland) auf das Wachstum von Kresse und deren Geschmack.

Wachstumstest

Für den Wachstumstest wurden 9 Petrischalen mit je 15 Gramm Bioerde angefüllt. Dieselbigen wurden dann mit je 18 Bio Kresse-Samen ausgelegt. Alle Testschalen wurden in gleichen Raum- und Lichtverhältnissen aufgestellt. Die Schalen standen im Abstand von 20 cm voneinander entfernt. Zusätzlich wurde jede Schale mit einer 15 cm hohen Pappe als Kontaktschutz abgegrenzt.

Zu Beginn des Testes wurden jeweils 3 Schalen mit den darin ausgelegten Kresse-Samen befeuchtet. Die Dreiergruppen erhielten jeweils 13 ml Quellwasser:

  1. Gruppe wurde mit je 13 ml reinem Quellwasser (QW) befeuchtet.
  2. Gruppe wurde mit je 13 ml energetisiertem Quellwasser (EQW) befeuchtet.
  3. Gruppe wurde mit je 13 ml energetisiertem/codiertem Quellwasser (ECQW, VenusQuell Wasser)

Nach den ersten 2 Tagen der Keimung zeigten alle Sämlinge dieselben Wachstumsergebnisse auf. Im Anschluss erfolgte der 2. Gießvorgang der Keimlinge in derselben Weise wie beim ersten Mal.

Am dritten Tag zeigten sich erstmals geringe Unterschiede in der Wachstumsgröße und der Farbpigmentierung. Bei den Sprösslingen welche mit dem energetisiertem/codiertem VenusQuell Wasser genässt worden waren, war das Wachstum etwas geringer und die Farbeausprägung ein wenig intensiver als bei den vergleichbaren Keimlingen.

Am Tag 5 nach der Aussaat waren die Schalen schon relativ trocken, da sie zwei Tage ohne Wässerung waren. Es ergab sich nun folgendes Bild, wobei alle Anteile geschätzt worden sind :

  1. 90% der Pflanzen, welche mit reinem Quellwasser gegossen worden waren, lagen schlaff auf der Erde.
  2. 70 % der Pflanzen welche mit energetisiertem Quellwasser gegossen worden waren, zeigten Gelbfärbung und leichte Welke des Stängels
  3. 40 bis 45 % der Pflanzen, welche mit dem energetisiertem/codiertem VenusQuell Wasser gegossen worden waren, zeigten deutlich mehr Vitalität auf. Diese Pflanzen standen gerade, sie zeigten keinerlei Blattveränderungen in Farbe oder Einkrümmung als die im Vergleich stehenden Pflanzen (2) mit reinem oder energetisiertem Quellwasser.

Nach einem neuerlichen Gießen mit je 13 ml des entsprechenden Wassers, erholten sich die mit energetisiertem/codiertem Quellwasser gegossenen Kressepflanzen wesentlich schneller (Kontrolle nach ca. 6 Stunden) von der Trockenheit als die anderen Keimlinge.

Geschmackstest

Der Geschmackstest wurde mit 5 Personen durchgeführt. Die Schalen wurden den Testpersonen einfach verblindet vorgelegt. Keine der Testpersonen war die Zugehörigkeit zu einer der drei Gruppen bekannt.

Es wurden zwei Testserien durchgeführt. Vor jedem Test spülten die Tester den Mund mit klarem Wasser aus, ein Kressezögling wurde im Schneidezahnbereich zerkaut, nach Geschmack (Schärfe) der Kresse in die Skalen „1“ bis „5“ eingestuft, wobei im ersten Test „5“ die höchste Bewertung (Bestnote, besonders scharf) darstellte.

Beim zweiten Versuch war die Vorgehensweise dieselbe, aber die Bewertungsnoten wurden zur Abwechslung verändert. Einstufung in Skala „1“ bis „5“, wobei die Bestnote die „1“ (besonders scharf) war. Für die statistische Auswertung wurde auf ein einheitliches Maß der Benotung der Reihe 2, also auf die Bestnote „1“ = besonders scharf, normiert. Es wurden folgende Werte ermittelt (Tabelle 1).

 

Tabelle 1: Ergebnisse des Geschmackstests (einfach blind, normiert) mit 5 Personen in zwei Testreihen 1 und 2: Noten von „1“ bis „5“ („1“ ist die Bestnote).

Behandlung

Geschmacktest 1 (Schärfe)

Geschmacktest 2 (Schärfe)

Tester

1

2

3

4

5

1

2

3

4

5

QW

5,0

5,0

5,0

4,0

4,0

3,0

4,0

4,0

4,0

4,0

EQW

3,0

3,0

3,0

2,5

2,5

3,0

3,0

2,0

1,0

1,0

ECQW

3,0

3,0

2,0

1,5

1,5

3,0

3,0

3,0

2,0

1,0

 

Abbildung 1 zeigt die Ergebnisse der zusammengefassten Geschmackstests von Reihe 1 und Reihe 2 als Box Plot mit den drei unterschiedlichen Wässern. Die Box Plots stellen eine erste Orientierung zur Verteilung der Noten dar. Neben einer unsymmetrischen Verteilung (NichtNormalverteilung, vgl. die Lage des Medians und des 75%-Perzentils) fällt augenscheinlich ein Unterschied von QW zu EQW bzw. ECQW auf.

 

Abbildung 1: Box Plot der Noten (Bestnote „1“) der zwei zusammengefassten Geschmackstests. Zur Erläuterung der Symbolik: der dicke Querstrich in/an der Box stellt den Median dar (ordnet man alle Werte der Größe nach, so liegt der Median in der Mitte, auch gleichzeitig das 50 % Perzentil), untere Boxgrenze ist das 25%-Perzentil (darunter liegen noch 25% der Daten), obere Boxgrenze ist das 75%-Perzentil, die verlängerten Querstriche an der Box geben den größten und den kleinsten Wert an, der nicht als Ausreißer bezeichnet werden kann. Ausreißer, die aber in dieser Darstellung nicht vorkommen, liegen um mehr als das 1,5-fache von der Box entfernt.

Zur statistischen Prüfung des augenscheinlichen Unterschieds wurde ein nichtparametrischer Test (Kruskal-Wallis-Test) verwendet, der keine bestimmte Verteilung der Daten (eine Normalverteilung der Noten liegt nicht vor, vgl. Abbildung 1) erfordert und zugleich kategoriale Daten erlaubt, wie sie die Noten darstellen. Es ergibt sich demnach eine klare Trennung (α < 0,01) sowohl für EQW gegen QW als auch für ECQW gegen QW.

Um zu prüfen, ob bestimmte Testpersonen möglicherweise einen deutlich abweichenden Geschmacksinn mitbringen, was das Testergebnis systematisch beeinflussen würde, wurde der Kruskal-Wallis-Test für die Gruppen der fünf Testpersonen durchgeführt. Es zeigte sich, dass alle Testpersonen einer gemeinsamen Verteilung angehören bzw. einen ähnlichen Geschmacksinn besitzen (α > 0,05).

Resümee

Es würden in einem einfachen Test Wachstumsunterschiede bei Kresse mit energetisiertem/codiertem Quellwasser (ECQW) gegenüber einfachem Quellwasser (EQ) und energetisiertem Quellwasser (EQW), insbesondere nach Trockenstress beobachtet.

Der Geschmack von Kresse, die mit Quellwasser (QW) gegossen worden ist, unterscheidet sich von dem Geschmack derjenigen Kresse, die mit energetisiertem (EQW) oder energetisiertem/codiertem (QCQW) Quellwasser gegossen worden ist.

In einer Wiederholung des Experiment sollte die gefundene Tendenz erneut geprüft werden. Weitere quantitative Wachstumsparameter sollten zudem erfasst werden.

 

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