Nachweis der Feinstofflichkeit

Dr. Klaus Volkamer Frankenthal, den 15.07.2010
Heidelberger Ring 21
67227 Frankenthal
Leserbrief an den SPIEGEL
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich forsche seit drei Jahrzehnten am experimentellen Nachweis einer realen Feinstofflichkeit als einer von normaler Materie unabhängigen
und eigenständigen Materiekategorie, sehen Sie bitte die angefügten wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen.

Der Nachweis der Feinstofflichkeit ist mit moderner Messtechnik gelungen, ebenso die Eigenschaftscharakterisierung und das Erkennen vieler Konsequenzen dieser unsichtbaren, aber realen und gut nachweisbaren Ebene. Diese Forschung zeigt, dass die Feinstofflichkeit eine bioaktive Information speichernde feinstoffliche Materie-Ebene darstellt, die die heutige Wissenschaft (noch) nicht kennt, und die vorher gespeicherte bioaktive Informationen auch wieder auf der Ebene normaler Materie bioaktiv re-exprimieren kann. Und das ist, wie die Versuche zeigen, nicht nur in lebenden Systemen möglich, sondern auch in unbelebten Systemen, verbunden mit Prozessen, die ständig unerkannt ablaufen.
Es ergibt sich eine ganze Abfolge von Konsequenzen aus dieser Feinstofflichkeitsforschung, die alle experimentell gut belegt sind, die ich Ihnen summarisch kurz vorstellen möchte:
1. Die in der "Aufklärung" vorgenommene Reduktion wissenschaftlicher Forschung auf die normale, grobstofflich sichtbare
Materie ist grundlegend unvollständig.
2. Normale Materie hat einen heute wissenschaftlich unbekannten feinstofflichen Ursprung. Das gilt, wie sich quantitativ zeigen lässt,für alle Elementarteilchen.
3. Damit können viele heute in der Physik unverstandene Anomalien zum Teil quantitativ erklärt werden, sehen sie zum Beispiel meine beigefügte Publikation von der Dark-Matter-Konferenz in Kalifornien an der UCLA (University of California in Los Angeles) von 2008 (DM08).
4. Nur wegen der heute wissenschaftlich unbekannten feinstofflichen Hintergrundstruktur aller normaler Materie (in höheren, realen Dimensionen), kann jede normale Materieform bioaktive Informationen feinstofflich speichern und von dort aus auch wieder re-exprimieren, mit einer Reihe weiterer wissenschaftlicher Konsequenzen, auch was die Quantenmysterien betrifft.
5. Das erlaubt eine Erklärung auch der Homöopathie und ihrer Effekte, völlig unabhängig von normaler Materie, wie das die homöopathische Erfahrung ja auch lehrt.
6. Die auch im aktuellen SPIEGEL-Artikel vom 12.07.2010 über Homöopathie zusammengestellten wissenschaftlichen Argumente gegen eine eigenständige Wirkungserklärung der Homöopathie sind verständlich, wenn man von der Nicht-Existenz der nachgewiesenen realen Feinstofflichkeit mit räumlich weit ausgedehnten feldförmigen feinstofflichen Quanten ausgeht. Aber sie sind ungenügend, wenn davon ausgegangen wird, dass die reale Ebene der Feinstofflichkeit als Ursprung der normalen grobstofflichen Materie besteht.
7. Es bedarf also eines erweiterten Erkenntnisprozesses über die reale Existenz der Feinstofflichkeit, in dem die "Aufklärung" ganzheitlich vervollständigend komplettiert wird, um der Homöopathie die Anerkennung ihrer nützlich gesundheitlichen Wirkungen zuteil werden zu lassen, die sie verdient, wobei heute erkannte, aber völlig unerklärte Placeboeffekte ebenfalls eine feinstoffliche Erklärung finden, und manches mehr.
8. Die durch den aktuellen SPIEGEL-Artikel aufgezeigte öffentliche Diskussion über Homöopathie, die zu der Aussage führt
"Homöopathie - Die große Illusion (Wissenschaftler halten sie für Hokuspokus)" kann nur dann zu einem der Gesellschaft nutzenden Verständnis über Homöopathie umgekehrt werden, wenn die obigen Punkte Allgemeinverständnis in der Wissenschaft werden. Sonst wird die Homöopathie immer wieder und mit zunehmender Schärfe angegriffen werden, aber prinzipiell zu Unrecht.
Die Homöopathie und die gesamte Komplementärmedizin sind nur Puzzelsteine im vielfältigen Anomaliengeflecht der heutigen Wissenschaft, das sich nach den strengen Prinzipien der Aufklärung unabwendbar aufgebaut hat (ja aufbauen musste), weil eben Wirkungen der unsichtbaren Feinstofflichkeit nicht nur in heute wissenschaftlich unverstandenen Effekten im Bereich des Gesundheitswesens (Homöopathie, Komplementärmedizin) vorliegen, sondern darüber hinaus in einer Vielzahl weiterer Wissenschaftsanomalien verborgen sind. Gerne gebe ich Ihnen dazu einen gestrafften Überblick und weise nochmals auf meine beigefügte DM08-Arbeit hin.

Eine ausführliche Zusammenschau über dieses überaus wichtige Gebiet der Feinstofflichkeitsforschung geben ich in meinem Buch "Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes", wie es von mir, vom Weißensee Verlag in Berlin, bei amazon.de oder bei jeder Buchhandlung erhältlich ist (26,80 EUR plus Versandskosten, ca. 320 Seiten).
Ich bin promovierter Physiko-Chemiker (Universitäten München und Freiburg) und kein homöopathisch ausgebildeter Arzt. Eine Art ideologisierter Verteidigung der Homöopathie liegt mir fern. Auf allen Gebieten im menschlichen Zusammenleben gibt es überprüfbare Ansätze oder auch betrügerische Ansätze.

Ich bitte die Wissenschaft um eine Überprüfung meiner Befunde. Und ich bitte die SPIEGELRedaktion darum, diese Überprüfung zu unterstützen.
Denn meines Erachtens hat man sich in der Aufklärung in eine reduktionistische Sackgasse begeben, was heute letztlich zu großen Problemkreisen geführt hat (siehe zum Beispiel die sich regelmäßig wiederholenden Kostenexplosionen im Gesundheitssystem), deren Ursachen häufig in der unerkannten Feinstofflichkeit liegen und die man dann auch durch einen immer weiter verstärkten Einsatz rein grobstofflich materieller Mittel nicht überwinden, sondern nur durch immer teurer werdende Kostenumlagen decken kann.

Wir brauchen, zumindest meines Erachtens, eine wissenschaftlich fundiert und gut begründete sowie für die Gesellschaft nützliche Paradigmenerweiterung der modernen Wissenschaft. Einen Ansatz, der sich umfangreich ausweiten und vertiefen lässt, liefert die moderne Messmethodik, mit der ich die Feinstofflichkeit entdeckt und charakterisiert habe. Diese Methode ist einerseits völlig im anerkannten Physikgebäude verankert, liefert aber weit über das heutige Wissenschaftsverständnis hinausgehende und reproduzierbare Messbefunde, die zu einer grundlegenden
Theorienerweiterung in der Naturbeschreibung Anlass geben können.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Volkamer

Dr. Klaus Volkamer Frankenthal

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