Testbericht " VenusQuell Wasser "

Ich freue mich, Ihnen hier den 1.Testbericht über das hochenergetisierte VenusQuellwasser zur Verfügung stellen zu können.

Für die wissenschaftliche Beratung und Unterstützung möchte ich mich bei Dr. Jens Tesmer bedanken

Dr. Jens Tesmer | Wissenschaftliche Beratung | Höhnerkamp 30 | D-22559 Hamburg | +49-176-97338942 | +49-40-54890750 | www.wissen-lab.de Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Einfluss von energetisiertem und codierten Quellwasser (VenusQuell Wasser) auf das Wachstum und den Geschmack von Kresse

Edeltraud Müller, Neckarsulm & Dr. Jens Tesmer, Hamburg                                 20.11.2015

 

Es existieren zahlreiche Verfahren zur Energetisierung und Informationsprägung von Wasser. Aufgabe der vorliegenden Untersuchung ist die Testung des Einflusses einer speziellen Energetisierung und einer speziellen Informierung/Codierung (VenusQuell) von Quellwasser aus der Gegend um Neckarsulm (Deutschland) auf das Wachstum von Kresse und deren Geschmack.

Wachstumstest

Für den Wachstumstest wurden 9 Petrischalen mit je 15 Gramm Bioerde angefüllt. Dieselbigen wurden dann mit je 18 Bio Kresse-Samen ausgelegt. Alle Testschalen wurden in gleichen Raum- und Lichtverhältnissen aufgestellt. Die Schalen standen im Abstand von 20 cm voneinander entfernt. Zusätzlich wurde jede Schale mit einer 15 cm hohen Pappe als Kontaktschutz abgegrenzt.

Zu Beginn des Testes wurden jeweils 3 Schalen mit den darin ausgelegten Kresse-Samen befeuchtet. Die Dreiergruppen erhielten jeweils 13 ml Quellwasser:

  1. Gruppe wurde mit je 13 ml reinem Quellwasser (QW) befeuchtet.
  2. Gruppe wurde mit je 13 ml energetisiertem Quellwasser (EQW) befeuchtet.
  3. Gruppe wurde mit je 13 ml energetisiertem/codiertem Quellwasser (ECQW, VenusQuell Wasser)

Nach den ersten 2 Tagen der Keimung zeigten alle Sämlinge dieselben Wachstumsergebnisse auf. Im Anschluss erfolgte der 2. Gießvorgang der Keimlinge in derselben Weise wie beim ersten Mal.

Am dritten Tag zeigten sich erstmals geringe Unterschiede in der Wachstumsgröße und der Farbpigmentierung. Bei den Sprösslingen welche mit dem energetisiertem/codiertem VenusQuell Wasser genässt worden waren, war das Wachstum etwas geringer und die Farbeausprägung ein wenig intensiver als bei den vergleichbaren Keimlingen.

Am Tag 5 nach der Aussaat waren die Schalen schon relativ trocken, da sie zwei Tage ohne Wässerung waren. Es ergab sich nun folgendes Bild, wobei alle Anteile geschätzt worden sind :

  1. 90% der Pflanzen, welche mit reinem Quellwasser gegossen worden waren, lagen schlaff auf der Erde.
  2. 70 % der Pflanzen welche mit energetisiertem Quellwasser gegossen worden waren, zeigten Gelbfärbung und leichte Welke des Stängels
  3. 40 bis 45 % der Pflanzen, welche mit dem energetisiertem/codiertem VenusQuell Wasser gegossen worden waren, zeigten deutlich mehr Vitalität auf. Diese Pflanzen standen gerade, sie zeigten keinerlei Blattveränderungen in Farbe oder Einkrümmung als die im Vergleich stehenden Pflanzen (2) mit reinem oder energetisiertem Quellwasser.

Nach einem neuerlichen Gießen mit je 13 ml des entsprechenden Wassers, erholten sich die mit energetisiertem/codiertem Quellwasser gegossenen Kressepflanzen wesentlich schneller (Kontrolle nach ca. 6 Stunden) von der Trockenheit als die anderen Keimlinge.

Geschmackstest

Der Geschmackstest wurde mit 5 Personen durchgeführt. Die Schalen wurden den Testpersonen einfach verblindet vorgelegt. Keine der Testpersonen war die Zugehörigkeit zu einer der drei Gruppen bekannt.

Es wurden zwei Testserien durchgeführt. Vor jedem Test spülten die Tester den Mund mit klarem Wasser aus, ein Kressezögling wurde im Schneidezahnbereich zerkaut, nach Geschmack (Schärfe) der Kresse in die Skalen „1“ bis „5“ eingestuft, wobei im ersten Test „5“ die höchste Bewertung (Bestnote, besonders scharf) darstellte.

Beim zweiten Versuch war die Vorgehensweise dieselbe, aber die Bewertungsnoten wurden zur Abwechslung verändert. Einstufung in Skala „1“ bis „5“, wobei die Bestnote die „1“ (besonders scharf) war. Für die statistische Auswertung wurde auf ein einheitliches Maß der Benotung der Reihe 2, also auf die Bestnote „1“ = besonders scharf, normiert. Es wurden folgende Werte ermittelt (Tabelle 1).

 

Tabelle 1: Ergebnisse des Geschmackstests (einfach blind, normiert) mit 5 Personen in zwei Testreihen 1 und 2: Noten von „1“ bis „5“ („1“ ist die Bestnote).

Behandlung

Geschmacktest 1 (Schärfe)

Geschmacktest 2 (Schärfe)

Tester

1

2

3

4

5

1

2

3

4

5

QW

5,0

5,0

5,0

4,0

4,0

3,0

4,0

4,0

4,0

4,0

EQW

3,0

3,0

3,0

2,5

2,5

3,0

3,0

2,0

1,0

1,0

ECQW

3,0

3,0

2,0

1,5

1,5

3,0

3,0

3,0

2,0

1,0

 

Abbildung 1 zeigt die Ergebnisse der zusammengefassten Geschmackstests von Reihe 1 und Reihe 2 als Box Plot mit den drei unterschiedlichen Wässern. Die Box Plots stellen eine erste Orientierung zur Verteilung der Noten dar. Neben einer unsymmetrischen Verteilung (NichtNormalverteilung, vgl. die Lage des Medians und des 75%-Perzentils) fällt augenscheinlich ein Unterschied von QW zu EQW bzw. ECQW auf.

 

Abbildung 1: Box Plot der Noten (Bestnote „1“) der zwei zusammengefassten Geschmackstests. Zur Erläuterung der Symbolik: der dicke Querstrich in/an der Box stellt den Median dar (ordnet man alle Werte der Größe nach, so liegt der Median in der Mitte, auch gleichzeitig das 50 % Perzentil), untere Boxgrenze ist das 25%-Perzentil (darunter liegen noch 25% der Daten), obere Boxgrenze ist das 75%-Perzentil, die verlängerten Querstriche an der Box geben den größten und den kleinsten Wert an, der nicht als Ausreißer bezeichnet werden kann. Ausreißer, die aber in dieser Darstellung nicht vorkommen, liegen um mehr als das 1,5-fache von der Box entfernt.

Zur statistischen Prüfung des augenscheinlichen Unterschieds wurde ein nichtparametrischer Test (Kruskal-Wallis-Test) verwendet, der keine bestimmte Verteilung der Daten (eine Normalverteilung der Noten liegt nicht vor, vgl. Abbildung 1) erfordert und zugleich kategoriale Daten erlaubt, wie sie die Noten darstellen. Es ergibt sich demnach eine klare Trennung (α < 0,01) sowohl für EQW gegen QW als auch für ECQW gegen QW.

Um zu prüfen, ob bestimmte Testpersonen möglicherweise einen deutlich abweichenden Geschmacksinn mitbringen, was das Testergebnis systematisch beeinflussen würde, wurde der Kruskal-Wallis-Test für die Gruppen der fünf Testpersonen durchgeführt. Es zeigte sich, dass alle Testpersonen einer gemeinsamen Verteilung angehören bzw. einen ähnlichen Geschmacksinn besitzen (α > 0,05).

Resümee

Es würden in einem einfachen Test Wachstumsunterschiede bei Kresse mit energetisiertem/codiertem Quellwasser (ECQW) gegenüber einfachem Quellwasser (EQ) und energetisiertem Quellwasser (EQW), insbesondere nach Trockenstress beobachtet.

Der Geschmack von Kresse, die mit Quellwasser (QW) gegossen worden ist, unterscheidet sich von dem Geschmack derjenigen Kresse, die mit energetisiertem (EQW) oder energetisiertem/codiertem (QCQW) Quellwasser gegossen worden ist.

In einer Wiederholung des Experiment sollte die gefundene Tendenz erneut geprüft werden. Weitere quantitative Wachstumsparameter sollten zudem erfasst werden.

 

Informationsträger Wasser

Wasser ist Leben. Lebendiges Wasser zeichnet sich durch seinen individuellen Charakter aus.

Während des natürlichen Kreislaufes passiert das Wasser viele Gesteinsschichten. Dabei nimmt das Wasser spezifische Mineralien und Informationen auf, die sich in unterschiedlichen Schwingungsmustern zeigen. Peter Ferreira, Biophysiker setzt die Lebendigkeit des Wassers mit seinem Informationsgehalt gleich, der für den menschlichen Körper Heilungsimpuls bedeutet. Gleiche Schwingungen treten in Resonanz miteinander und entfalten eine positive Wirkung.

 

 

Energetisiertes Wasser - Universität lüftet Geheimnisse um Wasser

http://www.sein.de/geist/weisheit/2014/energetisiertes-wasser--universitaet-lueftet-geheimnisse-um-wasser.html

Die Wiederbelebung des Wassers - Wesen, Eigenschaften & Energetisierung
http://www.sein.de/archiv/special/sein-special-8/die-wiederbelebung-des-wassers--wesen-eigenschaften-und-energetisierung-.html 

 

 

 Sein Werk lebt weiter!
Zum Andenken an das Leben und Wirken von Masaru Emoto, er verstarb am 17. Oktober 2014.
Ich durfte ihn live erleben und viel von ihm lernen. DANKE
Zur Erinnerung an seine wunderschönen Wasserkristallbilder: https://www.youtube.com/watch?v=tAvzsjcBtx8

Masaru Emoto beweist die Existenz einer unsichtbaren, geistigen Welt.

Die Botschaft des Wassers ( Buch Tipp)



Masaru Emoto verbindet wie kein anderer Forscher Wissenschaft und Spiritualität. Mit seinen mystischen Bildern beweist der Arzt und Visionär aus Tokio nichts geringeres als die Existenz einer unsichtbaren, geistigen Welt.

„Die materielle Kultur des Menschen hat ihre Grenzen erreicht“, sagt Emoto nach zwölfjähriger Forschungsarbeit. In zehntausenden Versuchen hat er herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert.

Dr. Masaru Emoto hat mit seiner Forschung bewirkt, dass viele Menschen das Element Wasser mit anderen Augen sehen.

Masaru Emoto ist mit seiner Erfindung, der Wasserkristallfotografie ein Durchbruch gelungen: Was sensitive Menschen immer schon spürten und Homöopathen seit langem nützen, ist die Eigenschaft des Wassers Informationen aufzunehmen - selbst ein Gedanke überträgt sich auf das Wasser und verändert es. Emotos zentrales Anliegen, für das er sich mit aller Kraft einsetzt, ist die Heilung des Wassers, der Menschen und der Erde. Seine Bilder zeigen, dass wir selbst mit einfachsten Mitteln schöpferisch und heilend wirken können.

 

 

Nicola Tesla war ein Erfinder, Physiker und Elektroingenieur. Er beobachtete das Wasser und wandte die Schwingungserkenntnisse in seinen Forschungsarbeiten an.      

 

„Wenn Wasser so fließt, dann muss Strom ähnlich fließen. Wenn Schwingung so fließt, dann fließt die Information im Körper auch so."  Alles was fließt folgt exakt den Natur Gesetzmäßigkeiten

 

Nachweis der Feinstofflichkeit

Dr. Klaus Volkamer Frankenthal, den 15.07.2010
Heidelberger Ring 21
67227 Frankenthal
Leserbrief an den SPIEGEL
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich forsche seit drei Jahrzehnten am experimentellen Nachweis einer realen Feinstofflichkeit als einer von normaler Materie unabhängigen
und eigenständigen Materiekategorie, sehen Sie bitte die angefügten wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen.

Der Nachweis der Feinstofflichkeit ist mit moderner Messtechnik gelungen, ebenso die Eigenschaftscharakterisierung und das Erkennen vieler Konsequenzen dieser unsichtbaren, aber realen und gut nachweisbaren Ebene. Diese Forschung zeigt, dass die Feinstofflichkeit eine bioaktive Information speichernde feinstoffliche Materie-Ebene darstellt, die die heutige Wissenschaft (noch) nicht kennt, und die vorher gespeicherte bioaktive Informationen auch wieder auf der Ebene normaler Materie bioaktiv re-exprimieren kann. Und das ist, wie die Versuche zeigen, nicht nur in lebenden Systemen möglich, sondern auch in unbelebten Systemen, verbunden mit Prozessen, die ständig unerkannt ablaufen.
Es ergibt sich eine ganze Abfolge von Konsequenzen aus dieser Feinstofflichkeitsforschung, die alle experimentell gut belegt sind, die ich Ihnen summarisch kurz vorstellen möchte:
1. Die in der "Aufklärung" vorgenommene Reduktion wissenschaftlicher Forschung auf die normale, grobstofflich sichtbare
Materie ist grundlegend unvollständig.
2. Normale Materie hat einen heute wissenschaftlich unbekannten feinstofflichen Ursprung. Das gilt, wie sich quantitativ zeigen lässt,für alle Elementarteilchen.
3. Damit können viele heute in der Physik unverstandene Anomalien zum Teil quantitativ erklärt werden, sehen sie zum Beispiel meine beigefügte Publikation von der Dark-Matter-Konferenz in Kalifornien an der UCLA (University of California in Los Angeles) von 2008 (DM08).
4. Nur wegen der heute wissenschaftlich unbekannten feinstofflichen Hintergrundstruktur aller normaler Materie (in höheren, realen Dimensionen), kann jede normale Materieform bioaktive Informationen feinstofflich speichern und von dort aus auch wieder re-exprimieren, mit einer Reihe weiterer wissenschaftlicher Konsequenzen, auch was die Quantenmysterien betrifft.
5. Das erlaubt eine Erklärung auch der Homöopathie und ihrer Effekte, völlig unabhängig von normaler Materie, wie das die homöopathische Erfahrung ja auch lehrt.
6. Die auch im aktuellen SPIEGEL-Artikel vom 12.07.2010 über Homöopathie zusammengestellten wissenschaftlichen Argumente gegen eine eigenständige Wirkungserklärung der Homöopathie sind verständlich, wenn man von der Nicht-Existenz der nachgewiesenen realen Feinstofflichkeit mit räumlich weit ausgedehnten feldförmigen feinstofflichen Quanten ausgeht. Aber sie sind ungenügend, wenn davon ausgegangen wird, dass die reale Ebene der Feinstofflichkeit als Ursprung der normalen grobstofflichen Materie besteht.
7. Es bedarf also eines erweiterten Erkenntnisprozesses über die reale Existenz der Feinstofflichkeit, in dem die "Aufklärung" ganzheitlich vervollständigend komplettiert wird, um der Homöopathie die Anerkennung ihrer nützlich gesundheitlichen Wirkungen zuteil werden zu lassen, die sie verdient, wobei heute erkannte, aber völlig unerklärte Placeboeffekte ebenfalls eine feinstoffliche Erklärung finden, und manches mehr.
8. Die durch den aktuellen SPIEGEL-Artikel aufgezeigte öffentliche Diskussion über Homöopathie, die zu der Aussage führt
"Homöopathie - Die große Illusion (Wissenschaftler halten sie für Hokuspokus)" kann nur dann zu einem der Gesellschaft nutzenden Verständnis über Homöopathie umgekehrt werden, wenn die obigen Punkte Allgemeinverständnis in der Wissenschaft werden. Sonst wird die Homöopathie immer wieder und mit zunehmender Schärfe angegriffen werden, aber prinzipiell zu Unrecht.
Die Homöopathie und die gesamte Komplementärmedizin sind nur Puzzelsteine im vielfältigen Anomaliengeflecht der heutigen Wissenschaft, das sich nach den strengen Prinzipien der Aufklärung unabwendbar aufgebaut hat (ja aufbauen musste), weil eben Wirkungen der unsichtbaren Feinstofflichkeit nicht nur in heute wissenschaftlich unverstandenen Effekten im Bereich des Gesundheitswesens (Homöopathie, Komplementärmedizin) vorliegen, sondern darüber hinaus in einer Vielzahl weiterer Wissenschaftsanomalien verborgen sind. Gerne gebe ich Ihnen dazu einen gestrafften Überblick und weise nochmals auf meine beigefügte DM08-Arbeit hin.

Eine ausführliche Zusammenschau über dieses überaus wichtige Gebiet der Feinstofflichkeitsforschung geben ich in meinem Buch "Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes", wie es von mir, vom Weißensee Verlag in Berlin, bei amazon.de oder bei jeder Buchhandlung erhältlich ist (26,80 EUR plus Versandskosten, ca. 320 Seiten).
Ich bin promovierter Physiko-Chemiker (Universitäten München und Freiburg) und kein homöopathisch ausgebildeter Arzt. Eine Art ideologisierter Verteidigung der Homöopathie liegt mir fern. Auf allen Gebieten im menschlichen Zusammenleben gibt es überprüfbare Ansätze oder auch betrügerische Ansätze.

Ich bitte die Wissenschaft um eine Überprüfung meiner Befunde. Und ich bitte die SPIEGELRedaktion darum, diese Überprüfung zu unterstützen.
Denn meines Erachtens hat man sich in der Aufklärung in eine reduktionistische Sackgasse begeben, was heute letztlich zu großen Problemkreisen geführt hat (siehe zum Beispiel die sich regelmäßig wiederholenden Kostenexplosionen im Gesundheitssystem), deren Ursachen häufig in der unerkannten Feinstofflichkeit liegen und die man dann auch durch einen immer weiter verstärkten Einsatz rein grobstofflich materieller Mittel nicht überwinden, sondern nur durch immer teurer werdende Kostenumlagen decken kann.

Wir brauchen, zumindest meines Erachtens, eine wissenschaftlich fundiert und gut begründete sowie für die Gesellschaft nützliche Paradigmenerweiterung der modernen Wissenschaft. Einen Ansatz, der sich umfangreich ausweiten und vertiefen lässt, liefert die moderne Messmethodik, mit der ich die Feinstofflichkeit entdeckt und charakterisiert habe. Diese Methode ist einerseits völlig im anerkannten Physikgebäude verankert, liefert aber weit über das heutige Wissenschaftsverständnis hinausgehende und reproduzierbare Messbefunde, die zu einer grundlegenden
Theorienerweiterung in der Naturbeschreibung Anlass geben können.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Volkamer

Dr. Klaus Volkamer Frankenthal

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